Rating - 2009


Was bedeutet Rating für Alten- und Pflegeheime

...vom 14. Mai 2009 in Gera:

Dateisymbol Vortrag

 

Rating - wie setze ich mich ins rechte Licht

... vom 15. Mai 2009 in Gera:

Dateisymbol Workshop

Rating

Für Heimträger, GeschäftsführerInnen HeimleiterInnen und Controlling

Rating ist ein offizielles Instrument, Schuldner zu beurteilen. Allgemein bekannt unter Basel II.

Damit wird die Fähigkeit beurteilt, wie wahrscheinlich es ist, dass er seine Kredite zurückzahlen kann.

Ab 01.01.2008 muss jeder Kreditnehmer ein Rating haben. Auch Sie werden geratet - meist von Ihrer Hausbank.

Nur unter Einbezug Quantitativen (Bilanz- und Erfolgszahlen) - sog. Hard- und Soft-Facts -und Qualitativen Aspekten (Unternehmerische Aktivitäten und Gegebenheiten) - sog. Soft-Facts -  erfolgt ein komplettes Rating und ist aussagekräftig.

Wie können Sie Ihre Beurteilung beeinflussen, sich positiv darstellen. Ihr Rating verbessern? Was ist zu tun?

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weitere Durchführung - Organisation

Sie können sich gerne bei mir vormerken für diese Vorträge.

Blume20

Ursachen wirtschaftlicher Schieflage und Indikatoren drohenden Insolvenz


Für Heimträger, GeschäftsführerInnen, HeimleiterInnen und Controlling


A Ursachen wirtschaftlicher Schieflage
  1. - Zielvorgaben / Konzept
  2. - Standortvoraussetzungen
  3. - Bauvorgaben
  4. - Refinanzierbarkeit der Investitionen
  5. - Betriebskonzept
B Indikatoren drohender Insolvenz
  1. - betriebswirtschaftliche Zahlen
  2. - Liquidität - Verschuldungsgrad
  3. - Investitionsstau
  4. - Veränderungen bei Abschreibungsmodalitäten
  5. - Veränderungen bei Wartungsverträgen
  6. - Veränderungen bei Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld –
    oder Zukunftssicherung
  7. - Organisationsänderungen
  8. - Interpretation von Statistiken
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Kostenrechnung - Intensiv - nach § 7 PBV

Für GeschäftsführerInnen, HeimleiterInnen, ControllerInnen, BuchhalterInnen

Kostenrechnung nach § 7 PBV - Intensiv-Seminar

Dieses Seminar wendet sich an die Verantwortlichen in der stationären Altenhilfe, die eine Kostenrechnung (KR) aufbauen, ergänzen oder verbessern und ihre Leistungen im Sinne einer Vollkostenrechnung kalkulieren möchten.
  • - Besprechung des Kontenplans der PBV
  • - Übergang von der Finanzbuchhaltung in die Kostenrechnung
  • - Kostenstellenplan inclusive nötiger Hilfskostenstellen
  • - Übernahme von Daten aus der Heimabrechnung in die KR
  • - Detaillierte Erarbeitung von Umlagen und
    Gemeinkostenverteilungen
  • - Durcharbeiten von Fallbeispielen und Auswertungsmustern